Follow bedanken
Wenn jemand folgt, schreibt der Bot „Danke fürs Folgen, {user}!“ und zählt den Tag mit.
Für Streamer auf mehreren Plattformen
Eine Regel, die auf Twitch greift, greift auch auf Kick und YouTube. Keine zweite Oberfläche, keine doppelte Pflege, keine Einstellung, die du an drei Stellen nachziehen musst. Alles im Browser, als Browserquelle in OBS.
Die Regel dahinter
Probier es aus — löse selbst etwas aus:
Aussuchen statt tippen. Jede Regel ist ein Satz: Wenn etwas passiert, nur unter deinen Bedingungen, dann diese Aktionen — der Reihe nach.
{user} per Klick einfügenDu fügst in OBS eine Adresse als Browserquelle ein — das war die Einrichtung. Kein Hintergrundprozess, kein Autostart, nichts, das dir beim Spielen Rechenleistung wegnimmt.
Eine Regel, die auf Twitch greift, greift auch auf Kick. Kein getrenntes Einrichten je Plattform, keine zweite Oberfläche, die du nebenher pflegen musst.
Beispiele
Jede dieser Regeln entsteht in unter zwei Minuten — ohne eine Zeile Code. Aussuchen, zwei Felder anpassen, fertig.
Wenn jemand folgt, schreibt der Bot „Danke fürs Folgen, {user}!“ und zählt den Tag mit.
Jede Chatnachricht gibt einen Punkt. Mit !punkte fragt jeder seinen Stand ab — pro Zuschauer gespeichert.
Alle 15 Minuten ein Hinweis auf deinen Discord — aber nur, solange du wirklich live bist.
Ab 50 Zuschauern eine längere, auffälligere Einblendung. Kleine Raids bleiben unaufgeregt.
Ein Befehl, den nur Abonnenten und Moderatoren auslösen dürfen. Alle anderen sehen nichts.
Bei einer großen Spende einen Aufruf an einen anderen Dienst schicken — etwa an deinen Discord-Kanal.
Stand
Twitch, Kick und YouTube sind angebunden: Ereignisse, Alerts, Chat in beide Richtungen. Discord auch — jede Regel kann in einen Kanal deines Servers posten, etwa eine Livemeldung beim Streamstart. Was in Arbeit ist, was geplant ist — und was sich nicht bauen lässt, weil die Plattformen es nicht hergeben — steht vollständig im Fahrplan.
Zum FahrplanBevor du anfängst
Zurzeit nichts. Später soll es kostenpflichtige Zusatzfunktionen geben — etwa einen eigenen Botnamen statt ALTIKOBot. Was heute nutzbar ist, wird nicht nachträglich kostenpflichtig, ohne dass du vorher gefragt wirst.
Nein. Du fügst in OBS eine Browserquelle mit deiner persönlichen Adresse ein, das war es. Kein Programm im Hintergrund, kein Autostart, nichts, das dir Rechenleistung wegnimmt, während du spielst.
Der Server steht in Deutschland. Deine Zugangsdaten liegen verschlüsselt, Chatnachrichten werden nach 30 Tagen gelöscht. Es gibt keine Werbenetzwerke, keine Analysewerkzeuge und keine Weitergabe an Dritte. Du kannst dein Konto jederzeit selbst löschen — dabei wird auch der Zugriff auf dein Plattformkonto zurückgezogen. Nachzulesen in der Datenschutzerklärung.
Neun: Follows, Abos und Bits sehen, Chat mitlesen und schreiben, prüfen ob der Bot Moderator ist, den Bot zum Moderator machen, und als Bot handeln dürfen. Keine Rechte für Werbung, Kanalpunkte, Videos oder deinen Stream-Schlüssel. Du kannst den Zugriff jederzeit in deinen Twitch-Einstellungen entziehen.
Nein. ALTIKOBot schreibt in deinem Chat und wird beim Verbinden automatisch zum Moderator gemacht. Du musst nichts anlegen und nichts von Hand freigeben. Trennst du die Verbindung, verlässt er deinen Kanal wieder.
Regeln sind bei ALTIKO Daten, kein Programmcode. Sie lassen sich als Datei ausgeben und wieder einlesen — später auch mit anderen teilen.
ALTIKO ist in einer geschlossenen Testphase. Schreib kurz, auf welcher Plattform du streamst — dann melde ich mich, sobald Plätze frei werden.